Analog vs. digital: Wie dokumentiert man die Unterweisung am besten?
Es gibt keine Formvorschriften, wie Unterweisungen dokumentiert werden müssen, sofern die Dokumentation lückenlos ist.
Analoge Dokumentation oder eine Dokumentation via eingescannter PDFs, Excel-Listen etc. sind daher oft der Standard. Der einfache Grund dafür: Es müssen keine zusätzlichen Budgets zurechtgelegt werden.
Diese Variante ist jedoch fehleranfällig und häufig auch sehr aufwendig. Allein Zertifikate für dutzende bis hunderte Teilnehmer:innen zu signieren, kann viel Zeit in Anspruch nehmen. In größeren Unternehmen werden oft Mitarbeiter:innen für die Verwaltung von Unterweisungen und Schulungen eingestellt.
Darüber hinaus besteht die Gefahr, jemanden oder etwas in einer der vielen Listen zu übersehen, dass Dokumente abhandenkommen oder dass eine Versionierung versäumt wurde, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die Dokumentationsprozesse lassen sich jedoch hervorragend mit einer Unterweisungssoftware wie LENA automatisieren – unabhängig davon, ob die Unterweisung digital oder analog stattfindet. Sobald festgelegt wurde, wer welche Unterweisungen absolvieren soll, laufen alle weiteren Dokumentationsvorgänge automatisch ab:
Digital signierte Zertifikate mit Namen, Datum, Trainingstitel, digitaler Signatur
Revisionssichere Schulungs- und Testinhalte
Automatische Dokumentation aller Änderungen an Schulungsinhalten
Testergebnisse
Das spart nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass niemand übersehen wird.